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Nachrichten - Bischof Ägidius J. Zsifkovics

Nachrichten und Predigten

© Diözese Eisenstadt/Gerald Gossmann

Mittwoch, 20. Juni 2012

Bischof Zsifkovics feiert 25-jähriges Priesterjubiläum

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, dritter Bischof der Diözese Eisenstadt, feiert am 29. Juni den 25. Jahrestag seiner Priesterweihe.

Aus Anlass dieses Jubiläums sind folgende Dankgottesdienste geplant:


28. Juni 2012, Eisenstadt, St. Martinsdom
18.00 Uhr: Rosenkranzgebet
18.30 Uhr: Dankgottesdienst des Diözesanbischofs mit den Priesterjubilaren und Priestern der Diözese Eisenstadt
anschl. Agape und Begegnung vor dem Dom

30. Juni 2012, Hackerberg
16.00 Uhr: Dankgottesdienst

1. Juli 2012, Stinatz
10.00 Uhr: Dankgottesdienst

15. August 2012, Ollersdorf
09.00 Uhr: Patrozinium und Dankgottesdienst

Zur Mitfeier sind alle Gläubigen der Diözese herzlich eingeladen.


Im Interview mit dem martinus

Ägidius J. Zsifkovics wurde am 29. Juni 1987 von Diözesanbischof Stefan László zum Priester geweiht. 25 Jahre später spricht er im Interview mit dem martinus (Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt) über seine frühe kirchliche Sozialisation, über Kraftquellen und darüber, was einen guten Priester ausmacht.
Berufung. Ein „Damaskuserlebnis“ gab es nicht. Seine Berufungsgeschichte sei eng verbunden mit der Geschichte seiner Familie und Pfarrgemeinde, so der Bischof. „Da habe ich zum ersten Mal erlebt, was Kirche bedeutet und was es heißt, als Getaufter und Gefirmter in der Kirche zu leben.“ Ein Nährboden, den es auch heute gelte, in den Pfarrgemeinden aufzubereiten, durch Gebet, Überzeugung und Glaubwürdigkeit.
Der ‚gute’ Priester. „Es braucht nicht nur Lehrer, sondern vor allem Zeugen“, ist Zsifkovics überzeugt. Wenn diese innere Überzeugung mit dem äußeren Tun übereinstimme, „dann hat der Priester Glaubwürdigkeit bei den Menschen, dann findet er innere Zufriedenheit und seine Arbeit bringt Frucht.“
Kraftquellen. Wie in jedem Leben gebe es auch in dem eines Priesters ein Auf und Ab. Die Kraftquellen, aus denen Bischof Ägidius schöpft, „sind das Gebet, die Eucharistie und die Sakramente. Das ist das, warum wir Priester geworden sind.“ Aus der daraus resultierenden Kraft sei es möglich, „die Herausforderungen in dieser Zeit des Wandels zu meistern.“